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Wissenschaftliche Mitarbeit

Chancen wahrnehmen


Im Mandatsalltag bei Clifford Chance sind Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen unverzichtbar. Durch wertvolle Hintergrunduntersuchungen entlasten Sie Associates und Partner*innen gleichermaßen, indem Sie transaktionsbezogene Recherchen durchführen, im Projektmanagement mitarbeiten oder Veröffentlichungen und Buchprojekte betreuen.


Neben praxisnahen Einblicken in verschiedene anwaltliche und wirtschaftliche Themen, erhalten Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen bei Clifford Chance selbstverständlich die Möglichkeit, das Kurs- und Ausbildungsangebot der „ReferendarAcademy“ wahrzunehmen. In exklusiven Intensivkursen der Kaiserseminare werden sie mit den notwendigen Examenstaktiken und- strategien ausgestattet. In Klausurenkursen können die erlernten Examensstrategien unter realen Bedingungen getestet werden.


Darüber hinaus profitieren unsere Wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen von einer Vielzahl fachbereichsübergreifender Module, in denen sie Business Skills erlernen können, die für das spätere Berufsleben unerlässlich sind. Legal Drafting, Legal English, Präsentationstechniken und Verhandlungsführung stehen dabei genauso auf dem Kursplan wie Mandatsvorstellungen aus den verschiedenen Praxisgruppen.


Warum Clifford Chance?


Bei Clifford Chance verstehen wir die Besonderheiten der Karriereplanung unserer Mitarbeiter*innen und legen einen Fokus auf individuelle Lösungen und Teamarbeit. Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen werden effektiv in das Team eingebunden, eine offene Dialogkultur garantiert regelmäßiges Feedback und gibt Raum zur professionellen und persönlichen Entwicklung. Nicht zuletzt wegen der praktizierten Offenheit, Transparenz und persönlichen Betreuung finden viele im Anschluss an ihre Promotion oder ihr Referendariat den Berufseinstieg bei Clifford Chance.


Auch die Netzwerketablierung und -pflege überlassen wir nicht dem Zufall. Mit der „Clifford Chance Talent Community" bringen wir Referendar*innen mit Alumni sowie ehemalige und neue Kolleg*innen zusammen. Im Rahmen von Get-togethers und Workshops können berufliche und private Netzwerke ausgebaut werden.

Bewerbungsvoraussetzungen

Wenn Sie Ihre Erste und/ oder Zweite Juristische Staatsprüfung mit überdurchschnittlichen Leistungen bestanden haben, über gute Englischkenntnisse verfügen und Interesse an einem internationalen Umfeld haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Achten Sie dabei darauf Ihre Unterlagen vollständig und über unser Portal zu übermitteln. Senden Sie uns hierfür bitte Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse sowie Angaben zum Wahlzeitraum und ‐fachbereich. Wir freuen uns auf Sie!


Auch für Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen – das Programm der „ReferendarAcademy“ im Überblick Examensvorbereitung

Heading

Zivilrechtsklausur: Technik, Taktik, Formulierungshilfen
Die zivilrechtliche Rechtsanwaltsklausur
Die zivilrechtliche Zwangsvollstreckungsklausur
Materielles Zivilrecht
Strafrecht
Öffentliches Recht
Bearbeitungen von acht Klausuren
Aktenvortrag

Unternehmenskäufe und Due Diligence
Legal Drafting
Corporate Finance
Intellectual Property (nur in Düsseldorf)
Arbeitsrecht

Litigation & Dispute Resolution
Wirtschaftsrecht (nur in Frankfurt am Main)
Restrukturierung & Insolvenz (nur in Frankfurt am Main)
Healthcare (nur in Düsseldorf)
Legal English

Corporate Finance II
Banking & Capital Markets I
Präsentationstechnik

Steuerrecht
Banking & Capital Markets II (nur in Frankfurt am Main)
Energierecht (nur in Düsseldorf)
Immobilienrecht
Verhandlungsführung

Robert Persicke ist seit September 2023 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Clifford Chance tätig.


"Hier wird viel Wert auf die Einbindung im Team gelegt und Rücksicht auf eigene Ziele und Pläne genommen."

Erfahrungsbericht aus Frankfurt – Robert Persicke

Bereits vor meinem ersten Arbeitstag konnte ich einen guten Eindruck von Clifford Chance gewinnen und bin daher glücklich seit September 2023 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Capital Markets in der Kanzlei in Frankfurt tätig zu sein. Vor allem das freundliche Miteinander und die gute Kommunikation im Team sind hervorzuheben. So konnte ich bereits im Bewerbungsgespräch, meinen Plan zu promovieren, platzieren. Der anwesende Partner schwärmte zunächst von seinen Erfahrungen als Promotionsstudent, verdeutlichte mir die Wichtigkeit dieser Zeit und versicherte mir, dass Clifford Chance unterstützend aktiv wird. Gesagt – getan! Gleich an meinem ersten Arbeitstag wurde ich einem Anwalt vorgestellt, der sich mit meinem Promotionsthema in der Praxis auseinandersetzt. Seitdem tausche ich mich regelmäßig mit diesem und weiteren promovierten Anwält*innen aus und bekomme sehr wertvolle Einblicke. Diese Möglichkeiten haben einen nennenswerten Einfluss auf mein erfolgreiches Promotionsvorhaben.

 

Diese Hilfsbereitschaft bezieht sich jedoch nicht nur auf den akademischen Austausch, sondern auch auf die alltägliche Arbeit im Team. Seit meiner Zeit hier habe ich eine Vielzahl von verschiedenen Aufgaben anvertraut bekommen. Diese erstrecken sich von Rechercheaufgaben bis hin zur Mitarbeit an der Erstellung von wichtigen Dokumenten bei Transaktionen. Diese Aufgaben löse ich selbstständig, kann aber jederzeit auf Unterstützung zählen. Das Besondere an der Mitarbeit bei Clifford Chance ist die Einbindung im Team und das entgegengebrachte Vertrauen. Ich arbeite als vollwertiges Teammitglied bei den Transaktionen mit und erstelle beispielsweise eigenständig wichtige Vertragsdokumente. Selbstverständlich werden die Arbeiten anschließend von Anwält*innen im Team kontrolliert und freigegeben.

 

Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Was nicht unerwähnt bleiben darf, sind die regelmäßigen Billardspiele nach dem Mittagessen oder am Nachmittag, um den Kopf freizubekommen. Dabei spielen sowohl Referendar*innen, Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen als auch Anwält*innen miteinander.

 

Mein erster guter Eindruck hat sich also vollends bestätigt und es waren nicht nur leere Worthülsen. Ich kann jedem nur empfehlen sich für ein Praktikum, eine wissenschaftliche Mitarbeit oder für das Referendariat bei Clifford Chance zu bewerben. Hier wird viel Wert auf die Einbindung im Team gelegt und Rücksicht auf eigene Ziele und Pläne genommen. 


Johannes Ulbricht ist seit Mai 2023 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Clifford Chance tätig.


"Die wissenschaftliche Mitarbeit in der Transaktionspraxis und der gesellschaftsrechtlichen Beratung bietet eine großartige Gelegenheit, die im Studium erworbenen Kenntnisse praktisch einzuordnen und weiterzuentwickeln."

Erfahrungsbericht aus Düsseldorf – Johannes Ulbricht

Nach dem Studium wollte ich unbedingt die rechtsberatende Praxis, insbesondere die Berufswelt im Gesellschaftsrecht, kennenlernen. Ein Kommilitone empfahl mir Clifford Chance, sodass ich mich dort im Corporate M&A Bereich als wissenschaftlicher Mitarbeiter beworben habe. Schon im Bewerbungsgespräch wurden meine Erwartungen übertroffen: Es war von einer verbindlichen, persönlichen Atmosphäre geprägt und man hat sich viel Zeit genommen, einander kennenzulernen. 


Dieser vielversprechende Eindruck hat sich seit dem Beginn meiner Tätigkeit im Mai 2023 gefestigt und überaus positiv entwickelt. Bereits in den ersten Wochen habe ich mich als ein Teil der Gemeinschaft gefühlt und wurde unmittelbar in den Arbeitsalltag eingebunden. Das Klima hier ist von Kollegialität, Respekt und freundlicher Selbstverständlichkeit geprägt und sorgt dadurch für ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt. Dazu tragen auch die zahlreichen Teamevents bei, die für die jeweiligen Standorte organisiert werden und eine hervorragende Gelegenheit dazu bieten, sich auszutauschen und mit dem Team auch außerhalb des Büros Zeit zu verbringen.

 

Die wissenschaftliche Mitarbeit in der Transaktionspraxis und der gesellschaftsrechtlichen Beratung bietet eine großartige Gelegenheit, die im Studium erworbenen Kenntnisse praktisch einzuordnen und weiterzuentwickeln. Von der Rechtsrecherche zu einzelnen Fragen oder Thematiken bis hin zur Mitarbeit an Projekten gibt es zahlreiche Gelegenheiten, einen wertvollen Beitrag zur Arbeit der Anwält*innen zu leisten, die stets für Rückfragen und Erklärungen bereitstehen. Durch das breite Tätigkeitsspektrum ist die Lernkurve bei Clifford Chance sehr steil, was sich sehr positiv auf die Motivation im Arbeitsalltag auswirkt. 


Neben einem interessanten und freundlichen Arbeitsumfeld gibt es noch viele weitere sehr gute Gründe, um sich für Clifford zu interessieren: Alle relevanten Datenbankzugänge, eine gut organsierte und umfassende "Referendar Academy" (diese beinhaltet insbesondere Seminare von Kaiser und Hemmer) und eine exzellent ausgestattete Bibliothek hier am Düsseldorfer Standort bieten eine hervorragende Unterstützung bei der juristischen Ausbildung und der Vorbereitung des Karriereeinstiegs.

 

Clifford Chance bietet im Ergebnis die perfekte Kombination aus einem freundlichen, angenehmen und respektvollen Arbeitsklima und einer lehrreichen und anspruchsvollen Tätigkeit in der rechtsberatenden Praxis (sei es ein Praktikum, eine wissenschaftliche Mitarbeit und/oder das Referendariat), die man sich für seinen Bildungsweg wünscht.

 

Christian Sparr ist seit März 2023 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Clifford Chance tätig.


"Vor allem die Erklärungen meines Mentors und sehr ausführliche Rückmeldungen zu meinen Aufgaben haben zu einem starken Lerneffekt geführt."

Erfahrungsbericht aus Frankfurt - Christian Sparr 

Vom ersten Tag an habe ich mich im Steuerbereich des Frankfurter Büros, aufgrund des offenen und interessierten Empfangs, wie Zuhause gefühlt. Insbesondere der immer harmonische, herzliche und humorvolle, aber gleichzeitig auch respekt- und rücksichtsvolle Umgang mit- und untereinander haben sofort einen familiären Eindruck erweckt.


Schon nach kurzer Zeit wurden mir immer wichtigere, komplexere und anspruchsvollere Aufgaben anvertraut. Sehr hilfreich waren dabei die im universitären Schwerpunktbereich zuvor erworbenen steuerrechtlichen Vorkenntnisse. Aber auch dann, wenn ich einmal Hilfestellungen oder Rat benötige, nehmen sich mein Mentor (den jeder Wissenschaftliche Mitarbeiter hat und der als erste Anlaufstelle bei Fragen fungiert), andere Anwälte und die Partner immer die erforderliche Zeit, um mir alles ausführlich zu erklären. Vor allem diese Erklärungen und sehr ausführliche Rückmeldungen zu meinen Aufgaben haben zu einem starken Lerneffekt geführt.


Insgesamt sind die mir anvertrauten Aufgaben sehr abwechslungsreich und allesamt sehr spannend: Vom Recherchieren und Zuarbeiten über das vollständige Verfassen von Klagen, Einsprüchen, Grunderwerbsteueranzeigen, Memoranden, Due Diligence Reports und auch Verfassungsbeschwerden bis hin zur Mitarbeit an Mandanten-Pitches werde ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in alles involviert, was gerade ansteht. Neben diesen Praxisarbeiten wird auch der wissenschaftliche Anspruch bedient: So wird bspw. pro-aktiv ermöglicht, dass ich in Eigenarbeit oder gemeinsam mit Anwälten Aufsätze veröffentliche oder an Fortbildungsveranstaltungen teilnehme.


Bei Clifford Chance spielen internationale Bezüge eine wichtige Rolle: Eine standortübergreifende Mitarbeit an Mandaten mit deutschen Rechtsfragen ist daher üblich. Dabei werden regelmäßig Videokonferenzen mit internationalen Kollegen abgehalten, an denen auch ich aktiv teilnehmen kann. Darüber hinaus durfte ich auch schon tageweise in unserem Londoner Hauptquartier arbeiten, was mir die Gelegenheit gegeben hat, mich wahrhaft international zu vernetzen. Außerdem nehme ich zusammen mit Partnern aus unseren ausländischen Büros an einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung fondsbezogener internationaler Steuerrechtsentwicklungen teil.


Seit dem Beginn meines Referendariats bin ich vorübergehend nicht mehr in Voll-, sondern nur noch in Teilzeit bei Clifford Chance beschäftigt, doch bieten Einrichtungen wie die umfassende Bibliothek inklusive Datenbankenzugriff und die ReferendarAcademy mit Kaiser-Seminaren auch für das Referendariat besondere Unterstützung.


Abschließend bleibt festzuhalten, dass eine Tätigkeit bei Clifford Chance eine Lebensbereicherung für jeden ist, der motiviert praxisbezogene Arbeiten mit wissenschaftlichem Anspruch im internationalen Umfeld erledigen und sich in das herausragend angenehme menschliche Umfeld seiner Kollegen einfügen möchte.

Paul Zandecki ist seit September 2022 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Clifford Chance tätig.


"Ich bin nun seit einem Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Clifford Chance im Finance tätig und meine positiven Eindrücke haben sich in jeder Hinsicht bestätigt."

Erfahrungsbericht aus Frankfurt - Paul Zandecki

Clifford Chance habe ich bereits im zweiten Semester bei einer Bereichsvorstellung der Kanzlei kennen gelernt. Im Laufe des Studiums konnte ich das freundliche Team von Clifford Chance auf Messen und bei Universitätsveranstaltungen noch mehrmals treffen und sprechen. Da mich wirtschaftliche Themen besonders interessierten, war mir früh klar, dass ich mich unmittelbar nach meiner mündlichen Examensprüfung dort bewerben werde.

 

Ich bin nun seit einem Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Clifford Chance im Finance tätig und meine positiven Eindrücke haben sich in jeder Hinsicht bestätigt. Man ist sofort Teil des Teams und erlebt eine Unternehmenskultur mit einer großartigen Atmosphäre. Und zwar sowohl während der Arbeit als auch beim kollegialen Lunch oder anderen Events mit dem Team und den Partner*innen.

 

Auch wenn ich bereits während des Studiums Interesse an den Kapitalmärkten hatte, bringt der rechtliche Blickwinkel doch völlig neue Perspektiven - Kenntnisse und Interesse in dem Bereich sind aber in jedem Fall hilfreich. Man wendet in den Finanzierungen das gelernte aus dem Studium an, hat aber auch Einflüsse von der kommerziellen Seite, die man so nur in der Praxis lernt.

 

Die Arbeit besteht nicht „nur“ aus Literatur-Recherche, sondern geht bei entsprechender Initiative weit in den Arbeitsalltag der Rechtsanwält*innen hinein, sodass man einen tief gehenden Eindruck von dem Beruf bekommt und jeden Tag etwas Neues lernt. Letzteres insbesondere durch das Feedback und die Erklärungen, für die sich die Anwältinnen und Anwälte immer Zeit nehmen. So konnte ich bereits nach kurzer Zeit an rechtlich großen Transaktionen und Projekten mitarbeiten und einen Beitrag dazu leisten. Meine Aufgaben reichen vom Verfassen von Schriftsätzen, Memoranden oder Rechtsgutachten für Mandate über Due Diligence bis hin zur Gestaltung von Verträgen. Zudem bekomme ich regelmäßig Einblicke in andere Jurisdiktionen, sei es bei der Arbeit mit dem internationalen Team vor Ort in Frankfurt oder bei Transaktionen mit einem der zahlreichen Clifford Chance Büros auf der Welt. Um eine konkrete Vorstellung davon zu bekommen, mit welchen Transaktionen Clifford Chance sich beschäftigt, eignen sich die Pressemitteilungen der Kanzlei.

 

Doch Clifford Chance bietet noch mehr als interessante Aufgaben: eine hervorragende Kantine sowie ein Café und eine ausgesprochen gut ausgestatte Bibliothek inklusive aller Datenbankzugänge mit Arbeitsplätzen, die von Referendar*innen zur Examensvorbereitung (für welche Clifford Chance auch Kaiser und Hemmer Seminare anbietet) oder von wissenschaftlichen Mitarbeitenden für die Dissertation genutzt werden können. Man bekommt so ein Umfeld geboten, in dem man sich bestmöglich für auf die Karriere vorbereiten kann.

 

Mein Fazit: Clifford Chance zeichnet sich in vielerlei Hinsicht für Praktika, wissenschaftliche Arbeit oder für das Referendariat aus. Wer Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen hat, sein rechtliches Wissen in diesem Bereich international und praxisnah nutzen und erweitern möchte und wer das Teamwork schätzt, ist hier genau an der richtigen Adresse. 

Niklas Gelfarth war als Wissenschaftlicher Mitarbeiter vom 1. August 2023 bis 30. April 2024 bei Clifford Chance tätig.


"Ich wurde in unterschiedliche Tätigkeiten im Bereich White Collar eingebunden und habe einen breiten Überblick über die Tätigkeiten als Rechtsanwalt in einer Großkanzlei erhalten."

Erfahrungsbericht aus Frankfurt - Niklas Gelfarth

Meine Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Clifford Chance im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts war eine äußerst lehrreiche und bereichernde Erfahrung. Nachdem ich erste praktische Erfahrungen im Wirtschaftsstrafrecht gesammelt hatte, wollte ich meine Kenntnisse in einer renommierten Großkanzlei vertiefen, die unter anderem auf die Verteidigung großer Unternehmen spezialisiert ist. Nach einem angenehmen Vorstellungsgespräch mit einer Partnerin und einem Partner erhielt ich rasch eine positive Rückmeldung und freute mich darauf, in einem hochprofessionellen Umfeld zu arbeiten. 


Die Verknüpfung von strafrechtlicher Dogmatik mit den vielfältigen, in der Praxis relevant werdenden Nebengebieten des Strafrechts finde ich im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts besonders spannend. Während meiner Tätigkeit habe ich mich exemplarisch neben steuerstrafrechtlichen oder strafprozessualen Themen auch mit der Auslegung des Kriegswaffenkontrollgesetzes, ausgewählten Fragen des Arzneimittelstrafrechts sowie Fragen des Umweltstrafrechts befasst.  

 

Zu meinen Aufgaben zählte in diesem Zusammenhang vor allem die Anfertigung rechtlicher Recherchen und Ausarbeitungen zu ausgewählten Fragestellungen. Neben der Unterstützung der täglichen Mandatsarbeit umfasste mein Aufgabengebiet auch das fortlaufende Monitoring von Auslegungshilfen der EU-Kommission zum hochaktuellen Umgang mit den Russland-Sanktionen sowie die Mitarbeit an nicht mandatsbezogenen Tätigkeiten, wie die Mitarbeit an Client Briefings oder Praxisguidelines. Neben der rechtlichen Unterstützung zählte auch die Wahrnehmung von administrativen Tätigkeiten, wie das Fortführen von Aktenspiegeln oder die Aufbereitung von mandatsbezogenen Geschäftsberichten zu meinem Aufgabengebiet. Ich wurde also in unterschiedliche Tätigkeiten eingebunden und habe einen breiten Überblick über die Tätigkeiten als Rechtsanwalt in einer Großkanzlei erhalten. 


Dabei habe ich die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Team immer sehr geschätzt. Diese haben sich stets Zeit genommen, um die Hintergründe des Mandats und der Aufgabe zu erläutern und es so ermöglicht, die eigene Arbeit zum Weiterkommen der Mandatsarbeit einordnen zu können. Insbesondere hat es mir Freude bereitet zu sehen, wie die eigene Arbeit direkt zur Unterstützung der Mandatsarbeit beitragen kann. 


Nicht zuletzt hat auch der regelmäßige Austausch mit anderen wissenschaftlichen Mitarbeitern und Referendaren, wesentlich zu meinem Wohlbefinden hier bei Clifford Chance beigetragen. So werde ich insbesondere die persönlichen Gespräche und Eindrücke auch außerhalb der Arbeit nachhaltig in Erinnerung behalten. Ich denke hier gerne an Highlights, wie den gemeinsamen Besuch des Oktoberfestes, die gemeinsame Weihnachtsfeier und die Besuche von Strafverteidigerstammtischen zurück.  


Für all diejenigen, die Einblicke in die Arbeit einer Großkanzlei gewinnen möchten, bietet Clifford Chance die Möglichkeit, in einem professionellen Arbeitsumfeld praxisnahe Einblicke in verschiedene anwaltliche Tätigkeiten zu erhalten und viele inspirierende Leute kennenzulernen. Meine Zeit hier war eine wertvolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Sarah Lampe war als Wissenschaftliche Mitarbeiterin vom 1. März bis 31. Juli 2023 bei Clifford Chance tätig.


"Besonders gefallen hat mir die Vielfalt an übertragenen Aufgaben."

Erfahrungsbericht aus Düsseldorf - Sarah Lampe

Durch die Teilnahme am Soldan Moot Court hat mich das Verfassen von Schriftsätzen als “klassische” Anwaltstätigkeit bereits während des Studiums interessiert. Ich entschied mich daher nach dem Studium für eine Tätigkeit im Bereich Litigation & Dispute Resolution am Düsseldorfer Standort. Ich wollte vor Beginn des Referendariats erste praktische Erfahrungen sammeln. Clifford Chance ist mir bereits während des Studiums auf diversen Karrieremessen und über Social Media positiv aufgefallen und dieser Eindruck hat sich durch das sympathische Bewerbungsgespräch und die Tätigkeit dort durchweg bestätigt. 

 

Besonders gefallen hat mir die Vielfalt an übertragenen Aufgaben. Ganz klassisch zählten zu meinen Aufgaben Recherchen zu (komplexen) rechtlichen Fragestellungen, jedoch auch das Verfassen von einzelnen Kapiteln eines Schriftsatzes. Sollte man einmal nicht weiter wissen, konnte man sich jederzeit an die Anwält*innen oder unser Sekretariat wenden, die jedes Mal sehr bedacht darauf waren, einem Aufgaben und Vorgänge verständlich zu erklären. Für Hilfe bei Recherchen gibt es zudem den standortübergreifende Bibliotheksservice, der sowohl bei der Suche und Beschaffung nach Literatur als auch bei Fragen zu den juristischen Datenbanken immer eine Antwort parat hatte. 

Aufgrund des anstehenden Referendariats hat mir die Kombination der verschiedenen Rechtsgebiete mit dem Zivilprozessrecht geholfen, meine Kenntnisse in diesem Bereich zu vertiefen und erweitern. 

 

Am Düsseldorfer Standort bestand zudem die Möglichkeit, die Anwält*innen regelmäßig zu Gerichtsterminen zu begleiten und anschließend einen Terminsbericht zu verfassen. Hier wurden die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und Referendar*innen häufig eingebunden und es stellte eine aufregende Abwechslung zum Büroalltag dar. 

 

In regelmäßigen Abständen werden von Clifford Chance auch Stammtische für Referendar*innen und Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen organisiert. Durch den Stammtisch, aber auch das wöchentliche Get-Together in der Lounge, bestand die Möglichkeit, die anderen Mitarbeitenden der anderen Teams kennen zu lernen und sich weiter zu vernetzen. Ein Highlight war das Sommerfest im Rochusclub, bei dem es die Möglichkeit gab, Tennis und Boule zu spielen und sich von einem Karikaturisten zeichnen zu lassen. 

 

Von Beginn an unterhielt ich Unterstützung durch meinen Mentor, der mir bei jeglichen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich kann eine Tätigkeit bei Clifford Chance jedem empfehlen, der einmal die Arbeit in einer Großkanzlei erleben möchte! Ich habe in meiner Zeit bei Clifford Chance sehr viel gelernt und freue mich, für meine Anwaltsstation zurück zu kommen.

Julius Kinzig war als Wissenschaftlicher Mitarbeiter war vom 1. November 2019 bis 30. November 2020 bei Clifford Chance tätig.

„Wer im Studium Interesse am Gesellschaftsrecht gefunden hat, der ist in der Corporate/M&A-Praxis bei Clifford Chance genau richtig. Hier gibt es nicht nur spannende gesellschaftsrechtliche Mandate, sondern auch einen tiefen Einblick in das praktische Gesellschaftsrecht.”

Erfahrungsbericht aus Frankfurt - Julius Kinzig

Den ersten Kontakt zu Clifford Chance hatte ich auf dem Fakultätskarrieretag der Goethe Universität Frankfurt nach Absolvieren der staatlichen Pflichtfachprüfung des ersten Staatsexamens. Obwohl es dort eine vielfältige Präsenz von Großkanzleien gab, hat mich das sympathische Bewerbungsgespräch und das Gesamtpaket von Clifford Chance überzeugt.


Nach über einem Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter habe ich mich mit dieser Entscheidung nicht getäuscht. Direkt vom ersten Arbeitstag an, wird das Gefühl vermittelt, ein Teil des Teams zu sein. Das liegt nicht nur an den anspruchsvollen und spannenden Aufgaben sondern auch daran, dass sich Rechtsanwält*innen und Partner*innen die Zeit nehmen, die juristischen gesellschaftsrechtlichen Zusammenhänge genau zu erklären und ihr Wissen und ihre Erfahrung weiterzugeben. Du wirst gefordert, aber auch gefördert.


In diesem Sinne begannen auch die Arbeitstage jeden Morgen um kurz nach 9 Uhr mit einem kurzen Meeting mit meinem Mentor, der mir zu seinen Arbeitsaufträgen und Rechercheaufgaben detailliert das jeweilige Mandat erklärt hat. Oft gab es auch die Gelegenheit interdisziplinär mit anderen Praxisgruppen zusammenzuarbeiten oder das Pro Bono Team bei ihrem Mandat für „Human Rights Watch“ zu unterstützen.


Gerne erinnere ich mich zudem an die gemeinsamen Mittagessen mit anderen wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen oder Anwält*innen in der eigenen Kanzleicafeteria, an die kulturellen Events in der Mittagspause, zu denen die Kanzlei regelmäßig Vertreter sozialer Organisationen zu einem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde einlädt oder an die Weihnachtsfeier. Hier wurde nicht nur gemeinsam gefeiert, sondern es stand auch ein eigenes Klavierkonzert von Herrn Dr. Rüdiger Volhard, einer der Kanzleigründer höchstpersönlich, auf dem Abendprogramm.


Schließlich gibt es die breit aufgestellte Kanzleibibliothek, die gerne von Studierenden für Hausarbeiten und Seminararbeiten oder von Referendar*innen zum Lernen nach ihren Kaiserseminaren oder zum Klausurschreiben in Anspruch genommen wird.


Wer sich also aktuell für ein Praktikum im Rahmen des Studiums oder eine wissenschaftliche Mitarbeit interessiert, sollte nicht lange zögern und sich bei Clifford Chance bewerben. Auf euch wartet eine spannende Zeit in einem angenehmen Arbeitsumfeld und viele neue Erfahrungen in einer tollen Großkanzlei.


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